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Trumps Sohn bei Generalstaatsanwaltschaft zu Verhör geladen

Archivmeldung vom 15.01.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.01.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
Donald Trump Jr. (2019)
Donald Trump Jr. (2019)

Foto: Urheber
Lizenz: CC BY-SA 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Generalstaatsanwaltschaft von Columbia will Donald Trump Jr. im Rahmen einer Klage wegen Geldverschwendung beim Einführungskomitee seines Vaters befragen. Darüber berichtet die Zeitung „The Washington Post“.

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "SNA News" schreibt weiter: "In der Klage wird behauptet, dass das Einführungskomitee von Donald Trump 2017 das Geld des Präsidenten nicht ordnungsgemäß weitergeleitet habe.

In der im Januar 2020 eingereichten Klage des Generalstaatsanwalts von Columbia, Karl A. Racine, wird behauptet, dass das Trump Inaugural Committee – eine steuerbefreite gemeinnützige Organisation – eine Million US-Dollar an Spendengeldern für einen überteuerten, wenig genutzten Ballsaal in einem Hotel sowie weitere 49.000 US-Dollar für eine Hotelrechnung ausgegeben hätte. Die Gäste, die Hotelzimmer reserviert hatten, seien laut der Klage aus dem Umfeld von Trump Jr. gekommen.

Es gibt in der Klage aber keine Angaben über die Rolle von Trump Jr. bei diesen Transaktionen. Er antwortete bislang nicht auf die Anfrage der Zeitung, ob er unter Eid aussagen werde. Laut Racine haben die Trump Organization, die daraus Profit gezogen habe, und das Einführungskomitee gegen Gesetze verstoßen, die es Wohltätigkeitsorganisationen verbieten, ihren eigenen Leitern besondere Vorteile zu gewähren. In seiner Klage wird Trumps Unternehmen gebeten, die vom Einführungskomitee erhaltenen Gelder zurückzuzahlen, damit das Geld für wohltätige Zwecke verwendet werden kann. "

Quelle: SNA News (Deutschland)

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