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Wasserstand in Pakistan kann möglicherweise sinken

Archivmeldung vom 16.08.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.08.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Satellitenbilder des Oberlaufes des Indus vom 1. August 2009 (oben) und vom 31. Juli 2010 (unten). Bild: NASA / de.wikipedia.org
Satellitenbilder des Oberlaufes des Indus vom 1. August 2009 (oben) und vom 31. Juli 2010 (unten). Bild: NASA / de.wikipedia.org

Der Wasserstand in der pakistanischen Provinz Punjab ist gesunken. Dies gab der Generaldirektor der meteorologischen Station Qamar-uz-Zaman Chaudhry bekannt. In den "nächsten vier bis fünf Tagen kommt es vereinzelt zu weiteren Regenergüssen, doch diese produzieren keine Flut mehr", erklärte er.

Natürlich bleibt der Wasserstand weiterhin in vielen Gebieten, in denen die Böschungen schon weggespült wurden, zu hoch. In der Provinz Sindh kann es zu weiteren Überflutungen kommen. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon forderte am Sonntag das Ausland zu schnelleren und weitgreifenden Hilfsmaßnahmen wie sauberes Wasser oder Hygieneartikeln auf. Indes wurden in den Flutgebieten erste Cholerafälle verzeichnet. 1.600 Menschen kamen bereits durch die Unwetter ums Leben, zwei Millionen sind obdachlos. Die Unglücke provozieren Unruhen im Land, welche politische Instabilität hervorrufen könnten. Die Wirtschaft des Landes ist bereits jetzt wesentlich geschädigt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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