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Gabriel hält US-Wirtschaftsspionage in Deutschland für möglich

Archivmeldung vom 18.06.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.06.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Markus Vogelbacher / pixelio.de
Bild: Markus Vogelbacher / pixelio.de

Vizekanzler und SPD-Chef Sigmar Gabriel hält US-Wirtschaftsspionage in Deutschland für möglich. Er vermute zwar, dass die USA keine Wirtschaftsspionage betrieben, um US-Unternehmen Vorteile zu verschaffen, sagte der Bundeswirtschaftsminister der "Wirtschaftswoche".

"Sie haben wohl eher ein strukturelles Interesse an den Entwicklungen der deutschen Wirtschaft und Wissenschaft. Und wollen auch herausfinden, wie sich deutsche Unternehmen in Regionen verhalten, die amerikanische Geheimdienste als Sicherheitsrisiko identifiziert haben."

In einer Reihe deutscher Unternehmen herrsche "tiefe Verunsicherung über die jüngsten Spionage-Enthüllungen", so der SPD-Chef.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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