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Zwei indische Bundesstaaten melden Ausbruch von einer tödlichen Pilzinfektion

Archivmeldung vom 20.05.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.05.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
Symbolbild
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Bild: Impfkritik.de/ sdecoret - adobestock

Die indischen Bundesstaaten Rajasthan und Telangana haben eine Mukormykose-Epidemie gemeldet: Offenbar hat die tödliche Pilzinfektion ein besorgniserregendes Ausmaß erreicht. Darüber berichtet die Zeitung „India Today“.

Weiter ist auf  der deutschen Webseite des russischen online Magazin „SNA News“ folgendes geschrieben: "Demnach wird ein Anstieg von Infektionen mit dem sogenannten „schwarzen Pilz“ bei genesenen Covid-19-Patienten festgestellt.

„Die Pilzinfektion Mukormykose wird hiermit als anzeigepflichtige Krankheit unter dem Epidemiegesetz 1897 erklärt“, heißt es in einer Mitteilung der Regierung von Telangana, die am Donnerstag veröffentlicht wurde.

Demnach sollen alle staatlichen und privaten Gesundheitseinrichtungen die Richtlinien für das Screening, die Diagnose und das Management von Mukormykose einhalten, die vom Ministerium für Gesundheit und Familienwohlfahrt der indischen Regierung und dem Indischen Rat für medizinische Forschungen herausgegeben worden sind. Außerdem werden alle staatlichen und privaten Gesundheitseinrichtungen verpflichtet, alle vermuteten und bestätigten Fälle der tödlichen Pilzinfektion an das Gesundheitsministerium zu melden.

Am Vortag hatte die Regierung von Rajasthan eine Mukormykose-Epidemie gemeldet. Am Mittwoch verzeichnete der Bundesstaat fast einhundert Fälle von „schwarzem Pilz“.

Auch Bundesstaaten wie Gujarat, Maharashtra, Madhya Pradesh, Delhi, Uttar Pradesh und Uttarakhand sollen ebenfalls einen starken Anstieg der Fälle von „schwarzem Pilz“ verzeichnet haben.

Die Krankheit wird von einer Gruppe von Schimmelpilzen ausgelöst, die in der Umwelt natürlich vorkommen. Die Pilzsporen können über einen Schnitt, einen Kratzer oder eine Verbrennung in die Haut eindringen. Die Pilze können nicht nur die Körperoberfläche, sondern auch die Nasennebenhöhlen und die tieferen Luftwege befallen, falls deren Sporen eingeatmet werden. Am meisten sind Menschen mit Vorerkrankungen wie Diabetes gefährdet. Anfällig für die Pilzinfektion sind auch Personen, deren Immunsystem durch Krankheiten wie unter anderem auch das Coronavirus geschwächt ist."

Quelle: SNA News (Deutschland)

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