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USA und Russland sehen Fortschritte bei Syrien-Verhandlungen

Archivmeldung vom 14.09.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.09.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Warnzeichen der US-amerikanischen Streitkräfte für chemische Waffen
Warnzeichen der US-amerikanischen Streitkräfte für chemische Waffen

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

US-Außenminister John Kerry und sein russischer Amtskollege Sergei Lawrow wollen am Samstag zu einem dritten Verhandlungstag im Genfer Hotel Intercontinental zusammenkommen. Die Gespräche seien bislang "konstruktiv" verlaufen, hieß es aus Teilnehmerkreisen.

Bei den Verhandlungen geht es um die Frage, wie die syrischen Chemiewaffen unter internationale Kontrolle gestellt werden können. Syrien hatte dem prinzipiell bereits zugestimmt, vermutlich, um damit den angedrohten Militärschlag der USA abzuwenden.

Nach bisherigen Planungen wird der Samstag der letzte Verhandlungstag in Genf sein. Kerry will am Sonntag nach Israel zu Gesprächen mit Premierminister Benjamin Netanjahu weiterreisen, anschließend stehen in Paris Gespräche mit den Außenministern von Frankreich, Großbritannien und Saudi-Arabien auf dem Programm.

US-Präsident Barack Obama ließ von Washington aus verlauten, er sei hoffnungsvoll, dass die Gespräche "fruchtbar" sein würden. Nach einem Gespräch mit Kuwaits Staatschef sagte Obama, jedes Abkommen zur Zerstörung der syrischen Chemiewaffen müsse aber "überprüfbar" sein.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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