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CSU-Chef Seehofer fordert in BND-Affäre restlose Aufklärung

Archivmeldung vom 25.04.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.04.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Horst Seehofer bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages der 18. Wahlperiode des Bundestages (2013).
Horst Seehofer bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages der 18. Wahlperiode des Bundestages (2013).

Foto: Martin Rulsch
Lizenz: CC-BY-SA-4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Im Skandal über eine mutmaßliche massive Datenüberwachung europäischer Unternehmen durch den US-Geheimdienst NSA mit Hilfe des Bundesnachrichtendienstes fordert die CSU restlose Aufklärung. "Die Vorwürfe sind schwerwiegend und berühren den Kernbereich des Vertrauens", sagte Parteichef Horst Seehofer der "Bild am Sonntag". "Da gibt es nur eins: Sorgfältige, lückenlose und vollständige Aufklärung."

Personelle Konsequenzen schloss Seehofer bis dahin aus: "Über den zweiten Schritt spekuliere ich nicht, bevor der erste getan ist." Am Donnerstag war bekannt geworden, dass der BND dem US-Geheimdienst NSA über Jahre hinweg massive Datenspionage bei europäischen Unternehmen und Politikern ermöglicht haben soll.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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