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Kanzlerin Merkel stößt bei G8 auf breiten Widerstand

Archivmeldung vom 26.06.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.06.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Dr. Angela Merkel Bild: CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Dr. Angela Merkel Bild: CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist mit ihren Forderungen beim G8-Gipfel in Kanada wie erwartet auf breiten Widerstand gestoßen. So gut wie vom Tisch ist die Forderung nach einer sogenannten globalen Bankenabgabe.

Die Europäer wollen die Finanzbranche an den Milliardenkosten der Wirtschaftskrise beteiligen. Nicht nur Industrieländer, sondern auch Schwellenländer sehen diese Abgaben aber skeptisch, ihre Banken waren nicht so stark beteiligt wie die europäischen. Im Entwurf der G20-Abschlusserklärung wird dann auch von einer Bankenabgabe keine Rede sein. Die USA machen gegen den Sparkurs der Europäer mobil. Die Wirtschaft benötige eher Finanzspritzen, zur Not durch neue Schulden, damit sie wieder Wachstumsraten verzeichnen kann, so die Position der Amerikaner. Berlin wiederum hatte argumentiert, den Staatshaushalt stabilisieren zu müssen, bevor man weiter in die Wirtschaft investieren könne.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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