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AKW Fukushima: Strontium in Katastrophengebiet entdeckt

Archivmeldung vom 10.06.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.06.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Thommy Weiss  / pixelio.de
Bild: Thommy Weiss / pixelio.de

In der Region um die japanische Atomruine Fukushima I sind in Bodenproben Spuren von Strontium entdeckt worden. Behördenangaben zufolge sei das gefährliche Material an elf verschiedenen Standorten in der Provinz Fukushima gefunden worden.

Allerdings soll nach Angaben der Atomaufsichtsbehörde keine unmittelbare Gefahr für die menschliche Gesundheit bestehen. Durch die Aufnahme von Strontium können Zellen in Knochen oder Knochenmark verändert und somit Knochentumore oder Leukämie ausgelöst werden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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