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Israel friert Überweisung von Steuereinnahmen an Palästinenser ein

Archivmeldung vom 03.01.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.01.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Das Gebäude des Internationalen Strafgerichtshofes (IStGH) und von Eurojust in Den Haag
Das Gebäude des Internationalen Strafgerichtshofes (IStGH) und von Eurojust in Den Haag

Foto: Vincent van Zeijst
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die israelische Regierung hat am Samstag die Überweisung von Steuergeldern an die palästinensischen Behörden eingestellt. Damit reagiert Israel auf das Bestreben der Palästinenser, dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag beizutreten, berichtet die israelische Zeitung "Haaretz".

Tel Aviv behalte 500 Millionen Schekel (rund 100 Millionen Euro) ein. Am Freitag hatten palästinensische Offizielle die Unterlagen für einen Beitritt eingereicht. Israel hatte den Schritt scharf verurteilt und den Gerichtshof aufgefordert, dem Gesuch nicht stattzugeben. Palästinenser-Präsident Abbas hat für den Fall eines erfolgreichen Beitrittes eine Untersuchung israelischer Kriegsverbrechen angekündigt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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