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Unionsfraktionschef Kauder: Keinesfalls Waffen nach Syrien liefern

Archivmeldung vom 24.06.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.06.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Siegfried Kauder Bild: siegfriedkauder.de
Siegfried Kauder Bild: siegfriedkauder.de

Unionsfraktionschef Volker Kauder hat die Bundesregierung aufgefordert, unabhängig von der Position der Verbündeten auf Waffenlieferungen an die syrischen Rebellen zu verzichten. "Wenn sich die Amerikaner für diesen Weg entschieden haben, ist das in Ordnung. Ich bin aber der Meinung, Deutschland sollte sich daran nicht beteiligen", sagte Kauder der "Welt".

Für diese Position gebe es sehr gute Gründe. "Dabei sollten wir auch blieben - unabhängig davon, was andere Staaten machen." Der CDU-Politiker erinnerte daran, dass es "dazu keinen Beschluss der Nato" gebe. Kauder betonte: "Auch wenn man zunächst nur leichte Waffen liefert, ist unklar, wo es endet. So lange die Großmächte sich nicht auf eine gemeinsame Haltung zu Syrien verständigen können, tragen Waffenlieferungen nicht zur Problemlösung bei."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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