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Ahmadinedschad: Iran wird keine Zugeständnisse im Atomstreit machen

Archivmeldung vom 11.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Mahmud Ahmadinedschad (2012)
Mahmud Ahmadinedschad (2012)

Foto: Sinaf7798n
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Iran wird nach den Worten seines Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad im Atomstreit mit dem Westen keine Zugeständnisse machen. "Der Iran ist heute ein Land mit nuklearem Know-how, ob es der Westen mag oder nicht", sagte der iranische Präsident am Sonntag bei einer Kundgebung in Teheran.

Die Feinde seines Landes sollten wissen, dass Druck und Einschüchterung keinen Erfolg haben werden, betonte Ahmadinedschad bei der Kundgebung zum 34. Jahrestag der Islamischen Revolution. "Eins sollte selbst unseren ärgsten Feinden klar sein: Diese Nation hat eine heilige und unglaubliche Widerstandskraft gegen jeglichen Druck gezeigt und wird auch nicht davon abweichen, seine Rechte durchzusetzen", so der iranische Präsident mit Blick auf das Atomprogramm seines Landes weiter.

Der Iran wird verdächtigt, an der Entwicklung von Atomwaffen zu arbeiten, was die Regierung des Landes bislang stets abgestritten und ihrerseits darauf hingewiesen hat, dass Teheran lediglich an der zivilen Nutzung der Kernenergie interessiert sei.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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