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Zyklon "Idai": Mosambik ruft den Notstand aus

Archivmeldung vom 20.03.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.03.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Zyklon "Idai": Überschwemmte Häuser in Tete, Mosambik
Zyklon "Idai": Überschwemmte Häuser in Tete, Mosambik

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Wegen der Folgen des schweren Tropensturms "Idai" hat die Regierung des südostafrikanischen Staats Mosambik den Notstand erklärt. Zudem gelte ab Mittwoch eine dreitägige Staatstrauer, teilte der Präsident von Mosambik, Filipe Nyusi, mit.

Dabei soll der Opfer des Zyklons gedacht werden. Die genaue Zahl der Todesopfer ist unterdessen weiter unklar. Bestätigt wurden in Mosambik bisher mehr als 200 Tote. Nyusi hatte allerdings am Montag gesagt, dass es mindestens 1.000 Todesopfer geben könnte. Auch in Simbabwe und Malawi kamen zahlreiche Menschen durch den Tropensturm ums Leben. Dabei leiden die Menschen in den betroffenen Gebieten weiterhin unter den Folgen.

In Mosambik stehen zum Beispiel ganze Landstriche unter Wasser. Hunderttausende Menschen sind obdachlos. Die Vereinten Nationen sprachen von einer "massiven Katastrophe". Millionen Menschen könnten demnach betroffen sein. "Idai" war in der Nacht zum Freitag vom Indischen Ozean kommend in Mosambik auf Land getroffen. Die Stadt Beira mit mehr als 500.000 Einwohnern war dabei besonders schwer getroffen worden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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