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CDU-Europaabgeordneter Brok sieht österreichische Entschädigungs-Forderung skeptisch

Archivmeldung vom 08.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Elmar Brok, 2014
Elmar Brok, 2014

Foto: Olaf Kosinsky
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Europaparlament, Elmar Brok, hat in der Flüchtlingskrise skeptisch auf den Vorschlag des österreichischen Finanzministers Hans Jörg Schelling zur finanziellen Entschädigung aufnahmewilliger EU-Staaten reagiert. "Zunächst muss es darum gehen, EU-Gelder für den gemeinsamen Schutz der europäischen Außengrenzen und für die Hilfe in den Herkunftsländern der Flüchtlinge bereitzustellen", sagte Brok dem "Tagesspiegel".

"Dies muss jetzt die oberste Priorität sein", sagte der CDU-Politiker weiter. "Über alles andere kann man später reden." Zuvor hatte Schelling in einem Brief an EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker gefordert, dass Österreich für die im vergangenen Jahr im Zuge der Flüchtlingskrise entstandenen Mehrkosten von rund 600 Millionen Euro mit EU-Mitteln entschädigt werden müsse.

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)

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