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Zentralafrikanische Republik: Den Haag ermittelt wegen Gräueltaten

Archivmeldung vom 25.09.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.09.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Das Gebäude des Internationalen Strafgerichtshofes (IStGH) und von Eurojust in Den Haag
Das Gebäude des Internationalen Strafgerichtshofes (IStGH) und von Eurojust in Den Haag

Foto: Urheber
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag hat Ermittlungen wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die seit 2012 in der Zentralafrikanischen Republik begangen wurden, eingeleitet.

Informationen aus zahlreichen glaubwürdigen Quellen zeigten, dass sowohl die muslimischen Séléka-Rebellen als auch die mehrheitlich christlichen Anti-Balaka-Kräfte eine Unzahl von Verbrechen begangen hätten, erklärte die IStGH-Chefanklägerin Fatou Bensouda am Mittwoch. Ihnen würden unter anderem Morde, Vergewaltigungen, Entführungen, Plünderungen sowie der Einsatz von Kindersoldaten vorgeworfen. Den Vereinten Nationen zufolge kamen im Bürgerkrieg in der Zentralafrikanischen Republik Tausende Menschen ums Leben.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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