Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Weltgeschehen Chinesischer Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo gestorben

Chinesischer Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo gestorben

Archivmeldung vom 13.07.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.07.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo Bild: de.wikipedia.org
Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo Bild: de.wikipedia.org

Der chinesische Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo ist tot. Das teilten chinesische Behörden am Donnerstag mit. Liu war im Dezember 2009 wegen "Untergrabung der Staatsgewalt" zu elf Jahren Haft verurteilt worden.

Im Juni war er in ein Krankenhaus verlegt worden, weil er an Leberkrebs im Endstadium litt. Die Bundesregierung hatte zuletzt eine Behandlung des an Krebs erkrankten Aktivisten angeboten. Der Friedensnobelpreis war dem Schriftsteller, Systemkritiker und Menschenrechtler im Jahr 2010 verliehen worden.

Bundespräsident kondoliert zum Tod von Liu Xiaobo

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat zum Tod von Liu Xiaobo kondoliert. "In tiefer Trauer habe ich vom Tod des mutigen chinesischen Bürgerrechtlers und Nobelpreisträgers Liu Xiaobo erfahren", sagte Steinmeier am Donnerstagnachmittag. "Ich wünsche seiner Ehefrau Liu Xia in diesen schweren Tagen viel Kraft. Die letzten Tage seines Lebens konnte Liu Xiaobo mit seiner Familie verbringen. Er wollte nur das Beste für sein Land und wird unvergessen bleiben", so Steinmeier.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Videos
Daniel Mantey Bild: Hertwelle432
"MANTEY halb 8" deckt auf - Wer steuert den öffentlich-rechtlichen Rundfunk?
Mantey halb 8 - Logo des Sendeformates
"MANTEY halb 8": Enthüllungen zu Medienverantwortung und Turcks Überraschungen bei und Energiewende-Renditen!
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte santo in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige