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Diana: Mord immer wahrscheinlicher

Archivmeldung vom 23.05.2005

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.05.2005 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Udo Schulze

Bei dem tödlichen Unfall von Lady Di und ihrem Freund Dodi Al Fayet im August 1997 in Paris soll es sich nun doch um einen Mordanschlag gehandelt haben. Dies berichtet heute eine britische Tageszeitung. Ein in Deutschland lebender Ex-CIA-Agent hatte bereits vor acht Jahren behauptet, die britische Prinzessin sei umgebracht worden.

Nach seinen fünfjähriger Untersuchung in Geheimdienstarchiven hat er auch ein bisher unveröffentlichtes Buch "After the first Dead" (Nach dem ersten Tod) geschrieben.
 
Wie der britische "Daily Express" heute berichtet, hat ein enger Freund von Prinz Charles mit Geheimdienstkontakten jetzt ein Buch veröffentlicht, in dem er behauptet, ein Bolzen vom Sicherheitsgurt der Prinzessin sei angefeilt gewesen. Der schwere Mercedes krachte kurz darauf gegen den 13. Pfeiler des Alma-Tunnels in der französischen Hauptstadt. Auch die Rolle des ominösen, bis heute nicht aufgefundenen weißen Fiat Uno klärt Nicholas Davies in seinem Buch "Diana - secrets & lies" (Diana - Geheimnisse und Lügen). Demnach soll das Fahrzeug von einem Geheimagenten gesteuert worden sein, der den Fahrer von Diana mit einem starken Lichtstrahl geblendet haben soll. Daraufhin habe der Chauffeur Henri Paul die Gewalt über den Mercedes verloren. Davies behauptet, der Mordanschlag sei eine Aktion des britischen und französischen Geheimdienstes gewesen. 

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