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Bundesregierung verzehnfacht finanzielle Hilfe für Ebola-Krisengebiete

Archivmeldung vom 12.09.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.09.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Ebola: Molekül-Computer erkennt Virus schnell. Bild: cdc.gov
Ebola: Molekül-Computer erkennt Virus schnell. Bild: cdc.gov

Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat angekündigt die finanzielle deutsche Hilfe für die Ebola-Krisengebiete zu verzehnfachen. "Die Situation hat sich dramatisch verschlimmert und droht außer Kontrolle zu geraten", sagte Müller der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

Sein Haus wolle die Mittel um neun Millionen auf insgesamt zehn Millionen Euro aufstocken, die der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von Deutschland zur Verfügung gestellt würden. Die zusätzlichen Geld-Mittel aus Deutschland sollen dem Entwicklungsminister zufolge für eine bessere Versorgung der Ebola-Kranken mit Medikamenten und für "weiteres qualifiziertes medizinisches Personal" eingesetzt werden. Müller forderte auch andere Länder zu mehr Hilfe auf. Die internationale Gemeinschaft sei gefordert, den Lufttransport sicherzustellen, sagte Müller. "Wir müssen medizinisches Personal in die entsprechenden Länder bringen und zugleich sicherstellen, dass wir sie im Notfall auf dem schnellsten Weg wieder ausfliegen und ihnen die bestmögliche medizinische Versorgung gewährleisten können."

Quelle: Rheinische Post (ots)

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