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André Wüstner: Die Fehler von Afghanistan dürfen sich in Mali nicht wiederholen

Archivmeldung vom 01.12.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.12.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
André Wüstner (2018)
André Wüstner (2018)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes, André Wüstner, mahnt die Politik, den Bundeswehreinsatz in Afghanistan genau zu evaluieren. "Der Kernpunkt ist das Ehrlichmachen", sagte Wüstner am Dienstag im ARD-Mittagsmagazin. Die Politik sei in der Verantwortung zu schauen, was gut und was schlecht lief, "damit man diese Fehler - Stichwort Mali - nicht wieder macht."

In Mali, wo derzeit knapp 1.000 Bundeswehrsoldaten stationiert sind, hatte es im August einen Militärputsch gegeben. Die Bundesregierung hält indes am Einsatz fest.

Des Weiteren forderte Wüstner mehr Investitionen von Seiten des Verteidigungsministeriums, da die Bundeswehr nicht in der Lage sei, das umzusetzen, "was sich die Politik eigentlich wünscht." Es stünden Reformen an und an denen entscheide sich, ob Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer "das Amt in die nächste Legislatur als Verwalterin oder Gestalterin übergeben möchte und damit auch den ein oder anderen Impuls zur internen Veränderung gibt."

Quelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) (ots)


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