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Deutsche Gefangene in Türkei: Schulz will Ultimatum

Archivmeldung vom 26.08.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.08.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
U-Haft = Im Kerker verotten wärend die Gefangenen auf ein Urteil warten das nie kommt (Symbolbild)
U-Haft = Im Kerker verotten wärend die Gefangenen auf ein Urteil warten das nie kommt (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat sich für ein Ultimatum gegenüber der Türkei im Konflikt um die inhaftierten Deutschen ausgesprochen. "Wir sollten dem türkischen Präsidenten eine Frist setzen. Wenn Herr Erdogan nicht unverzüglich die eingedeutschten Gefangenen freilässt, muss die EU die Verhandlungen mit der Türkei über eine Ausweitung der Zollunion mit der Türkei abbrechen", sagte Schulz der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

"Das würde die Türkei hart treffen, aber Herr Erdogan scheint keine andere Sprache zu verstehen", erklärte der SPD-Kanzlerkandidat. Auch die EU-Beitrittshilfen müssten dann gestoppt werden. Schulz betonte, die wichtigste Verbindung für Erdogan zur EU sei die Zollunion. Sie erleichtere der türkischen Wirtschaft den Zugang zum EU-Markt - gerade werde über eine Ausweitung verhandelt.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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