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EU-Spitzenposten: CSU-Abgeordneter Ferber gegen Personalpaket

Archivmeldung vom 01.07.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.07.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Markus Ferber (2019)
Markus Ferber (2019)

Foto: J. Patrick Fischer
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der CSU-Europaabgeordnete Markus Ferber hat scharfe Kritik am möglichen Personalpaket für die künftigen Spitzenposten in der Europäischen Union geübt.

"Wenn die Staats- und Regierungschefs nicht in der Lage sind, die Personalien zu lösen, dann sollte das Parlament das Heft des Handelns an sich reißen", sagte Ferber dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". "Ich weiß nicht, warum ich fünf Monate für Manfred Weber Wahlkampf gemacht habe und jetzt Frans Timmermans wählen muss."

Ferber sagte, Timmermans habe bisher nicht bewiesen, dass er im Europäischen Parlament über eine Mehrheit verfüge: "Deshalb wäre eine Entscheidung des Europäischen Rats nur schwer nachvollziehbar." Der CSU-Politiker kritisierte auch eine mögliche Gipfel-Festlegung auf Manfred Weber als künftigen Präsidenten des Europäischen Parlaments: "Ein Europäisches Parlament, das sich gefallen lässt, dass über seinen Präsidenten von den Staats- und Regierungschefs entschieden wird, schwächt sich selbst."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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