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AfD-Vizechefin von Storch: "Die Botschaft muss gelten: Es gibt keinen Weg nach Deutschland!"

Freigeschaltet am 15.09.2020 um 16:48 durch Andre Ott
Beatrix von Storch (2020)
Beatrix von Storch (2020)

Bild: AfD Deutschland

Die AfD lehnt es weiter vehement ab, Flüchtlinge aus griechischen Lagern in Deutschland aufzunehmen. Die stellvertretende Bundessprecherin Beatrix von Storch sagte am Dienstag im Inforadio vom rbb, "die sogenannten Flüchtlinge... wollen überwiegend nach Deutschland, und wir müssen das Signal aussenden, nein, ihr kommt hier nicht her.

Wir dürfen keinen Startschuss für eine neue Masseneinwanderung setzen, wir dürfen dieses fatale Signal, was aus 2015 gegeben worden ist, nicht wiederholen. Wir wissen, dass wir es hier mit Brandstiftung zu tun haben, dass hier gezielt versucht wird, Elend zu schaffen, um dann einen Grund zu haben, aus dem Elend zu fliehen."

Im Übrigen gehe es ja selbst Griechenland nicht darum, dass Migranten aus dem Lager Moria nach Europa weiterziehen dürfen, "weil sie genau wissen, dass wäre dann quasi eine Belohnung von Brandstiftung, und sie müssen berechtigterweise fürchten, dass dann die nächsten Lager brennen."

Von Storch betonte, die Verteilung von Flüchtlingen verstoße ohnehin gegen geltendes Europäisches Recht: "Wir haben immer noch eine Dublin-3-Verordnung, das heißt, dass die dort zunächst bleiben. Das Verfahren wird dort geführt, und sie werden ja dort nicht weiterziehen gelassen."

Quelle: Inforadio (ots)


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