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Frankreichs Wachstumsziele zu hoch gesteckt

Archivmeldung vom 25.08.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.08.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Flagge der Französischen Republik
Flagge der Französischen Republik

Frankreichs Regierung hat seine Wirtschaftswachstumsziele zu hoch gesteckt. Medienberichten zufolge kündigte die Budgetministerin Valérie Pécresse am Mittwoch neue Zahlen für den Abend an. Experten vermuteten schon seit Längerem, dass die ausgegebenen Ziele nicht erreicht werden können. Im zweiten Quartal des laufenden Jahres hatte Paris überraschend ein Nullwachstum vermeldet.

Frankreich hat sich zuvor verpflichtet, sein Defizit von sieben Prozent des Brutto-Inlandsprodukts 2010 auf 5,7 Prozent im laufenden Jahr zu korrigieren. 2012 soll der Wert dann 4,6 Prozent betragen, im Folgejahr 3,0 Prozent. Laut dem Maastricht-Vertrag der EU darf das Haushaltsdefizit eines EU-Mitglieds nicht mehr als drei Prozent des BIP ausmachen. Um den Haushalts zu stabilisieren, will die Regierung neue Sparmaßnahmen wie zum Beispiel Kürzungen bei Steuervergünstigten ergreifen. So sollen 2012 rund zehn Milliarden Euro gespart werden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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