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Bundesregierung lässt Ausstieg von Mitgliedern aus Eurozone prüfen

Archivmeldung vom 03.05.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.05.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Die Eurozone 2010 Bild: de.wikipedia.org
Die Eurozone 2010 Bild: de.wikipedia.org

Die Bundesregierung lässt offenbar den freiwilligen oder zwangsweisen Ausstieg von Mitgliedern aus der Eurozone prüfen. Als Konsequenz aus der Griechenland-Krise wolle die Regierung außerdem radikale Änderungen beim Europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakt durchsetzen, berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus" in der am Montag erscheinenden Ausgabe.

"Es gibt dabei keine Tabus", sagte ein Regierungsmitglied dem Magazin. Das Bundesfinanzministerium habe dazu Mitte April ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das kommende Woche vorliegen soll. Außerdem wolle die Bundesregierung möglichst schnell erreichen, dass Mitglieder der Euro-Zone bei Zahlungsschwierigkeiten auch ein geordnetes Insolvenzverfahren durchlaufen können. In diesem Fall müssten die Gläubiger wie beispielsweise Banken auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten, während sich das überschuldete Land zu einem Sanierungsprogramm verpflichtet.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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