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Merkel nach Gespräch mit Trump: Ziel ist "stabiles Syrien ohne Assad"

Archivmeldung vom 11.04.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.04.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Syrien: „Nieder mit Baschar al-Assad“. Regierungskritisches Graffito aus der ersten Zeit des Aufstandes.
Syrien: „Nieder mit Baschar al-Assad“. Regierungskritisches Graffito aus der ersten Zeit des Aufstandes.

Foto: Flickr upload bot
Lizenz: CC-BY-SA-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bundeskanzlerin Angela Merkel setzt im Syrienkonflikt auf die Vereinten Nationen - das Ziel aber müsse ein Syrien ohne die gegenwärtige Regierung sein. Nach der "nachvollziehbaren US-Reaktion auf den grausamen Chemiewaffeneinsatz" solle nun alles unternommen werden, um den politischen Prozess unter dem Dach der Vereinten Nationen (UN) voranzubringen, teilte der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Seibert, am Dienstag mit.

Dabei sei eine Zusammenarbeit mit Russland von besonderer Bedeutung, um einen politischen Übergangsprozess einzuleiten. Das Ziel der Bemühungen sei "ein friedliches und stabiles Syrien ohne Assad an der Spitze".

Merkel hatte sich am Montagabend in einem Telefonat mit US-Präsident Donald Trump über den jüngsten syrischen Giftgasangriff und das nordkoreanische Nuklearprogramm beraten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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