Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Weltgeschehen Geiselbefreiung: Prosor sieht Kritik am Vorgehen Israels widerlegt

Geiselbefreiung: Prosor sieht Kritik am Vorgehen Israels widerlegt

Freigeschaltet am 12.02.2024 um 15:11 durch Sanjo Babić
(Symbolbild)
(Symbolbild)

Foto: FlickreviewR 2
Lizenz: CC BY-SA 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, sieht durch die erfolgreiche Befreiung von zwei Geiseln aus den Händen der Hamas in Rafah die Kritik am Vorgehen Israels widerlegt. Dieser Erfolg von Rafah zeige allen Kritikern, dass man gegen Terroristen vorgehen und Geiseln befreien könne "ohne Schaden der Zivilbevölkerung", sagte Rrosor sagte dem TV-Sender "Welt" am Montag.

"Das werden wir auch in der Zukunft tun." Rafah sei der Ort, an dem sich die gesamte Hamas-Führung und wahrscheinlich auch die Geiseln befänden. "Um Hamas, Infrastruktur und Führung zu beseitigen, müssen wir also die Sache in Rafah klären." 

Nach palästinensischen Angaben sollen bei der Operation über dutzende Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden sein. Militäreinsätze in Rafah sind äußerst umstritten. In der Stadt im südlichen Gazastreifen suchen angesichts der Einsätze im Norden und nach entsprechenden Evakuierungsanweisungen Hunderttausende Binnenflüchtlinge Schutz. Kritik am geplanten Vorgehen Israels in Rafah aus der Bundesregierung sieht Prosor kritisch. "Deutschland ist ein echter Freund des Staates Israel. Darum hören wir zu", sagte er. "Aber wir müssen auch sagen: Wir wissen an Ort und Stelle viel besser, was wir zu tun haben."

Quelle: dts Nachrichtenagentur


Videos
Daniel Mantey Bild: Hertwelle432
"MANTEY halb 8" deckt auf - Wer steuert den öffentlich-rechtlichen Rundfunk?
Mantey halb 8 - Logo des Sendeformates
"MANTEY halb 8": Enthüllungen zu Medienverantwortung und Turcks Überraschungen bei und Energiewende-Renditen!
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte sabbat in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige