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UNICEF: Mindestens 83 Kinder im Nahen Osten und Afrika getötet

Archivmeldung vom 06.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Flagge Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (englisch  ursprünglich United Nations International Children’s Emergency Fund, seit 1953 United Nations Children’s Fund, UNICEF)
Flagge Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (englisch ursprünglich United Nations International Children’s Emergency Fund, seit 1953 United Nations Children’s Fund, UNICEF)

Im Januar sind bei den Konflikten im Nahen Osten und in Nordafrika mindestens 83 Kinder getötet worden. Alleine 59 der 83 Kinder starben im Syrien-Konflikt, die anderen 24 Kinder starben in Palästina, Libyen, Irak und Jemen.

"Es ist einfach nicht hinnehmbar, dass Kinder weiterhin jeden Tag getötet und verletzt werden", sagte Geert Cappelaere, der UNICEF-Regionaldirektor für den Nahen Osten und Nordafrika, über die Zahlen und sprach von einem "dunklen Monat".

"Diese Kinder haben den höchsten Preis für Kriege bezahlt, für die sie absolut keine Verantwortung tragen", fügte er hinzu.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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