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WHO: Zahl der Ebola-Toten in Westafrika steigt auf über 500

Archivmeldung vom 08.07.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.07.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Quarantänestation eines Krankenhauses in Kinshasa
Quarantänestation eines Krankenhauses in Kinshasa

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Zahl der Ebola-Toten in Westafrika ist auf über 500 gestiegen. Seit dem Ausbruch der Seuche im März hätten sich insgesamt 844 Menschen infiziert, 518 Menschen seien gestorben, teilte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Dienstag mit.

In Sierra Leone, Liberia und Guinea habe es allein seit vergangenen Donnerstag 50 Neuerkrankungen gegeben, 25 Menschen seien gestorben. Dabei sei Sierra Leone mit 34 Neuerkrankungen und 14 Todesfällen am stärksten betroffen. In Guinea habe es hingegen keine neuen Fälle gegeben, zwei Menschen seien an dem Virus gestorben.

Unterdessen starb in Ghana ein US-Bürger mit Symptomen der Ebola-Erkrankung in einer Klinik. Ersten Testergebnissen zufolge handelte es sich jedoch nicht um das Virus, wie die Behörden in Ghana mitteilten. Ebola verläuft der WHO zufolge in 90 Prozent der Fälle tödlich, eine spezifische Behandlungsmöglichkeit gibt es bisher nicht.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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