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Geheimdienst: Russland exportiert weniger Waffen

Archivmeldung vom 02.02.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.02.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Mary Smith
Symbolbild
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Bild: U.S. Air Force Photo By Mauricio Campino / Legion-media.ru

Russlands Rolle als zuverlässiger Waffenexporteur wird nach Angaben des britischen Militärgeheimdienstes durch seine Invasion in der Ukraine untergraben. Der Anteil Russlands auf den internationalen Waffenmarkt sei allerdings auch schon vor der Invasion rückläufig gewesen, heißt es im täglichen Lagebericht aus London am Donnerstag.

Aufgrund des immensen Bedarfs der eigenen Streitkräfte sei die Belieferung anderer Länder nun eher zweitrangig. Ein Mangel an Komponenten beeinträchtige wahrscheinlich die Produktion von gepanzerten Fahrzeugen, Kampfhubschraubern und Luftverteidigungssystemen, die zuvor für den Export bestimmt gewesen waren, heißt es in London. Grund für die Materialknappheit seien auch die Exportsanktionen des Westens. Darüber hinaus sei die Fähigkeit Russlands, Ersatzteile und Dienstleistungen wie Reparaturen und Wartungen für Exportländer bereitzustellen, mindestens die nächsten drei bis fünf Jahre ernsthaft beeinträchtigt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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