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Westerwelle will Reform der UN weiter vorantreiben

Archivmeldung vom 12.09.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.09.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Guido Westerwelle Bild: guido-westerwelle.de
Guido Westerwelle Bild: guido-westerwelle.de

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) will die begonnenen Anstrengungen zur Reform der Vereinten Nationen (UN) entschieden vorantreiben. "Wenn wir die Rolle der Vereinten Nationen, gerade auch für Frieden und Menschenrechte, für Konfliktprävention stärken wollen, dann ist es wichtig, dass diese Vereinten Nationen die Welt wiedergeben, wie sie heute ist", sagte Westerwelle in einem Interview für den YouTube-Kanal der Bundesregierung.

Die Tatsache, dass Afrika und Lateinamerika keinen permanenten Sitz im Sicherheitsrat hätten, habe viel mit der Welt von gestern zu tun, nicht mit der von heute und morgen, so Westerwelle. Der Bundesaußenminister erklärte, international wachse die Einsicht in die Reformbedürftigkeit der UN. Deutschland engagiert sich in einer Initiativgruppe gemeinsam mit Indien, Brasilien und Japan für Reformen, insbesondere des UN-Sicherheitsrates.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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