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China: Strässer fordert Freilassung inhaftierter Tiananmen-Aktivisten

Archivmeldung vom 03.06.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.06.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Der Tiananmen-Platz
Der Tiananmen-Platz

Foto: DF08
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Strässer, hat anlässlich des 25. Jahrestags des Massakers auf dem Tiananmen-Platz in Peking die Freilassung der noch immer im Zusammenhang mit den Demonstrationen vom 4. Juni 1989 Inhaftierten gefordert.

Strässer am Dienstag: "Ich bedauere, dass in jüngster Zeit wieder Angehörige, Intellektuelle und andere, die der Toten gedenken wollen und eine Diskussion über die Vorgänge anstoßen möchten, verhaftet wurden.  Ich fordere die Freilassung dieser Journalisten, Bürgerrechtler und Familienangehörigen."

Strässer lud China zu einer Fortsetzung des Menschenrechtsdialogs ein. Unterdessen wurden in China kurz vor dem Jahrestag der blutigen Niederschlagung der friedlichen Proteste auf dem Platz des Himmlischen Friedens die Sicherheitsvorkehrungen verschärft. Medienberichten zufolge wurden zusätzliche Polizisten nach Peking beordert und Kontrollpunkte in den Straßen der Stadt eingerichtet.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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