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Britische Jets heften sich an Fersen russischer Blackjack-Bomber

Archivmeldung vom 16.01.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.01.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Russische Tu-160 beim Start eines Ch-55-Marschflugkörpers am 20. November 2015 während des Einsatzes in Syrien
Russische Tu-160 beim Start eines Ch-55-Marschflugkörpers am 20. November 2015 während des Einsatzes in Syrien

Foto: Mil.ru
Lizenz: CC BY 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Zwei strategische Überschallbomber des Typs Tu-160 (Nato-Code: Blackjack) haben einen planmäßigen Flug über den internationalen Gewässern der Barentssee, des Nordpolarmeeres und des Europäisches Nordmeeres durchgeführt, wie das russische Verteidigungsministerium, laut der deutschen Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik", am Montag mitteilte.

Weiter heißt es auf der Webseite: "Die Bomber wurden von Kampfjets des Typs MiG-31 begleitet. Während des Fluges, der mehr als 13 Stunden dauerte, führten die Crews auch die Luftbetankung durch.

Laut der Behörde unternehmen die russischen Fernflieger regelmäßig Flüge über internationalen Gewässern der Arktis, der Nordatlantiks, des Schwarzen und des Kaspischen Meeres sowie des Pazifik.

„Alle Flüge der russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte erfolgen in strikter Übereinstimmung mit den internationalen Flugregeln, Luftgrenzen anderer Staaten werden dabei nicht verletzt“, hieß es aus dem Verteidigungsministerium.

Auf einzelnen Routenabschnitten wurden die russischen Maschinen von britischen Kampfjets des Typs Eurofighter Typhoon sowie von belgischen F-16-Flugzeugen begleitet.

Die ausländischen Behörden bestätigten, dass die Überschallbomber ihre Luftgrenzen nicht verletzt hätten.

Trotz der Erklärungen Moskaus über das Einhalten der internationalen Flugregeln  begleiten die britischen Jets regulär die russischen Maschinen, die nahe an die Luftgrenzen des Landes fliegen."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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