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Russland baut Schuldenlast auf nur 33 Prozent des BIPs ab

Archivmeldung vom 07.05.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.05.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Hauptsitz der Bank Russii (Zentralbank von Russland )
Hauptsitz der Bank Russii (Zentralbank von Russland )

Foto: NVO
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Brutto-Auslandsverschuldung Russlands ist am 1. Januar 2018 im Vergleich zum Vorjahr von 40 auf 33 Prozent des BIPs geschrumpft, heißt es in einem Bericht der Zentralbank in Moskau, meldet das russische online Magazin "Sputnik".

Die deutsche Ausgabe von Sputnik schreibt weiter: "„Mit Stand vom 1. Januar 2018 blieb die Schuldenlast für die russische Wirtschaft laut den internationalen Kriterien angemessen: das Verhältnis der Auslandsverschuldung zum BIP betrug 33 Prozent (Anfang 2017 – 40 Prozent), das Verhältnis der Verschuldung der staatlichen Behörden zum BIP belief sich auf vier Prozent (Anfang 2017 waren es drei Prozent)“, berichtete die Zentralbank.

Nach Angaben der Zentralbank Russlands bildet die Verschuldung des privaten Sektors den Löwenanteil der Auslandsverschuldung des Landes.

Zum 1. Januar dieses Jahres lag die Verschuldung des Privatsektors bei 448,6 Milliarden US-Dollar (umgerechnet 375 Milliarden Euro), was 86,5 Prozent der Brutto-Auslandsverschuldung Russlands entspricht."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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