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Gaskrise: Mehrere EU-Staaten drängen Deutschland zur Verschiebung des Atomausstiegs

Archivmeldung vom 02.08.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.08.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Screenshot RT DE / Eigenes Werk
Bild: Screenshot RT DE / Eigenes Werk

Deutschland bittet die anderen EU-Länder um Solidarität beim Gassparen, will aber gleichzeitig an seinen Plänen zum Atomausstieg festhalten. Nun sorgt dies in einigen EU-Ländern für Unmut. Die EU-Staaten, darunter Ungarn, Rumänien, die Slowakei und Frankreich, drängen die Bundesrepublik, die verbliebenen drei Kernkraftwerke nicht, wie bisher geplant, zum Jahresende abzuschalten. Dies berichtet das Magazin "RT DE".

Weiter berichtet RT DE: "Aus ihrer Sicht könnte ein Weiterbetrieb deutscher Kernkraftwerke einen erheblichen Beitrag zur Gaseinsparung leisten, da Gaskraftwerke nach neuesten Berechnungen immer noch rund 15 Prozent des deutschen Stroms produziert haben.

Sollte Russland die Gaslieferungen in die EU komplett einstellen, wären dann mehr Reserven für das Heizen verfügbar."

Quelle: RT DE

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