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Bank of America stuft Gassituation der EU als "schrecklich" ein

Archivmeldung vom 02.08.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.08.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bank of America Bild: Jleon - Wikipedia, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9656482
Bank of America Bild: Jleon - Wikipedia, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9656482

Wie das Nachrichtenportal Business Insider unter Berufung auf eine Studie der Bank of America berichtet, gewinnt die EU-Energiekrise immer mehr an Fahrt. In der Veröffentlichung heißt es: "Die Gassituation in der Europäischen Union hat sich im vergangenen Monat schnell von 'schlecht' zu 'schrecklich' entwickelt." Dies berichtet das Magazin "RT DE".

Weiter berichtet RT DE: "Das Portal stellt fest, dass die EU-Staaten möglicherweise nicht genügend Gasreserven für die Winterperiode haben. Die Experten der Bank of America erklärten:

"Da Nord Stream nur zu 20 Prozent ausgelastet ist, haben die Länder möglicherweise nicht genug Zeit, um ausreichend Gas für den Winter zu speichern, sodass die EU eine groß angelegte Rationierung der Nachfrage plant."

Länder wie Deutschland und Frankreich würden bereits nach Möglichkeiten suchen, die Versorgung zu rationieren. Einige deutsche Städte hätten zum Beispiel die Beleuchtung historischer Denkmäler und Gebäude eingestellt, um Energie zu sparen."

Quelle: RT DE

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