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Offshore-Leaks: Schweiz laut Bankiervereinigung nur am Rande betroffen

Archivmeldung vom 06.04.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.04.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: w.r.wagner / pixelio.de
Bild: w.r.wagner / pixelio.de

Im aktuellen "Offshore-Leaks"-Skandal um Schwarzgelder in Steueroasen ist die Schweiz laut der Bankiervereinigung des Landes nur am Rande betroffen. "Von den genannten 120.000 Gesellschaften sind nur 70 davon in der Schweiz", sagte Rebeca Garcia, Sprecherin der Bankiervereinigung dem Radiosender SRF.

Der Umstand, dass offenbar vor allem andere Finanzplätze betroffen seien, sei aus Schweizer Sicht positiv zu werten, so die Bankiervereinigung weiter. Diversen Medien wurden von einer anonymen Quelle 2,5 Millionen Dokumente zugespielt, die aus zwei Firmen stammen, welche auf die Errichtung von Offshore-Gesellschaften spezialisiert sind. den Unterlagen finden sich Oligarchen, Waffenhändler und Finanzjongleure - sowie hunderte deutsche Treffer, darunter auch ein im Jahr 2011 verstorbener bekannter Industriellenerbe. Bei den Recherchen fanden sich Offshore-Firmen auf den Cook-Inseln, in Panama, auf den Britischen Jungferninseln und in Luxemburg.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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