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Flüchtlinge aus Nigeria und Sierra Leone kamen im verplombten Container

Archivmeldung vom 14.05.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.05.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Containerterminal Rotterdam Bild: "obs/ZDF/Kristin Siebert"
Containerterminal Rotterdam Bild: "obs/ZDF/Kristin Siebert"

Die zwölf Flüchtlinge, die am Sonntagmorgen in Lübeck-Travemünde in einem Güterzug entdeckt worden waren, kamen aus Nigeria und Sierra Leone nach Schleswig-Holstein. Dies berichten die "Kieler Nachrichten" (Montagsausgabe). Der Güterzug mit dem Container, in dem sie sich versteckt hatten, sei am Sonnabend in Italien gestartet, habe etwa um Mitternacht die deutsche Grenze passiert und sei am Sonntagmorgen am Skandinavienkai in Lübeck-Travemünde angekommen, heißt es weiter.

Die Angaben zur Identität und den Fluchtumständen müssen noch überprüft werden, erklärt ein Sprecher der Bundespolizei. Die Flüchtlinge hatten keine Papiere bei sich. Die Polizei geht davon aus, dass die zwölf Menschen durch eine nachträgliche Öffnung in den Container gelangt sind. "Die Tür und die Verplombung waren jedenfalls nicht beschädigt. Das wäre auch bei Zollkontrollen aufgeflogen", sagte Gerhard Stelke von der Bundespolizei der Zeitung. Im Lübecker Hafen gelang es dann offenbar einem Mann, über die illegale Öffnung den Container wieder zu verlassen.

Quelle: Kieler Nachrichten (ots)

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