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USA ziehen Raketenabwehr in Südkorea zusammen

Archivmeldung vom 13.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Start eines Patriot-Lenkflugkörpers (auf Startgerät US-Version)
Start eines Patriot-Lenkflugkörpers (auf Startgerät US-Version)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die USA ziehen Raketenabwehr-Systeme vom Typ Patriot in Südkorea zusammen. Dies geschehe in Reaktion auf den jüngsten nordkoreanischen Raketentest. Ziel sei es, sicherzustellen "dass wir immer bereit sind, einen Angriff aus Nordkorea abzuwehren", so ein Sprecher des US-Militärs.

Die Stationierung der Patriot-Systeme soll nur solange andauern, bis Gespräche über die Aufstellung modernerer THAAD-Systeme abgeschlossen sind. Verhandlungen darüber zwischen Südkorea und den USA sollen in der kommenden Woche beginnen.

Diese Abwehrwaffen sollen in der Lage sein, nordkoreanische Kurz- und Mittelstreckenraketen abzufangen.

China kritisiert die Stationierung von THAAD-Raketen auf der koreanischen Halbinsel.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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