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Gauck verurteilt Angriff auf UN-Truppen

Archivmeldung vom 29.08.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.08.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Joachim Gauck Bild: Jesco Denzel / Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Joachim Gauck Bild: Jesco Denzel / Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Bundespräsident Joachim Gauck verurteilt den Angriff und die Entführung von Blauhelmsoldaten der Vereinten Nationen (UN) auf den Golanhöhen. "Diesen Angriff auf eine Friedensmission der Vereinten Nationen und eklatante Verletzung des Völkerrechts verurteile ich aufs Schärfste", heißt es in einem am Freitag veröffentlichten Schreiben des Bundespräsidenten an UN-Generalsekretär Ban Ki-moon.

Seine Gedanken seien bei den gefangen genommenen Soldaten. "Ich hoffe, dass sie zügig und unversehrt wieder ihre Freiheit erlangen", schreibt Gauck weiter. Deutschland werde auch weiterhin die Friedensbemühungen der Vereinten Nationen im Nahen Osten unterstützen, die den vor Ort eingesetzten Personen das Äußerste abverlangen. "Wir stehen auch in diesen schwierigen Zeiten an Ihrer Seite", betont der Bundespräsident.

Am Donnerstag sollen islamistische Extremisten 43 Blauhelmsoldaten auf den Golanhöhen zwischen Syrien und Israel in ihre Gewalt gebracht haben. Die UN-Truppen beobachten in der Region den Waffenstillstand zwischen Israel und Syrien.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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