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Moskaus Agent? Trump antwortet auf Anschuldigung von „Obama-Clinton-Popanz“

Archivmeldung vom 06.08.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.08.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Donald Trump (2015)
Donald Trump (2015)

Foto: Stemoc
Lizenz: CC BY-SA 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Ex-CIA-Chef Michel Morell hat dem Präsidentschaftskandidaten der Republikaner, Donald Trump, vorgeworfen, „unfreiwillig“ ein Agent Russlands zu sein. Der Millionär wies diese Anschuldigung per Facebook zurück, schreibt die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik".

Weiter ist auf der Webseite zu lesen: "Die Demokraten wollen Trump zufolge durch diese Aussage von Hillary Clintons E-Mail-Affäre ablenken. Michel Morell hat nämlich in demselben Beitrag für die Zeitung „New York Times“, wo er Trump angegriffen hat, seine Gründe für die Unterstützung der Ex-Außenministerin Clinton dargestellt.

„Clintons privater Server, über den sie die Amerikaner lange belogen hat, war ein großes Risiko für die nationale Sicherheit. Es ist daher nicht verwunderlich, dass ihre Wahlkampagne noch einen Popanz von Obama-Clinton ins Spiel setzt, eine bei weiten nicht unabhängige Figur, um einen Themawechsel einzubringen“, schrieb Donald Trump in seinem Facebook-Profil.

Michel Morell hatte in einem Gastbeitrag für die „New York Times“ geschrieben, dass Donald Trump als Präsidentschaftskandidat eine Gefahr für die nationale Sicherheit der USA darstelle. Er selbst unterstütze die Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, Hillary Clinton

„Beim Geheimdienst würden wir sagen, dass (der russische Präsident Wladimir – Anm. der Red.) Putin Herrn Trump als unfreiwilligen Agenten für die Russische Föderation eingestellt hat“, kommentierte der Ex-CIA-Chef das Verhältnis zwischen den beiden Politikern.

Zuvor war berichtet worden, dass eine anonyme Umfrage des US-Nachrichtenportals Politico die Gerüchte darüber bestätigt, dass die Leitung der Republikanischen Partei der USA Angst vor ihrem Präsidentenkandidaten Donald Trump hat und dessen Ausstieg aus dem Wahlkampf wünscht.

Laut aktuellen Umfragen ist die Popularität Trumps in der vergangenen Woche drastisch gesunken. Er liegt im Durchschnitt sieben Prozentpunkte hinter seiner Rivalin Hillary Clinton. Indessen behaupten Trumps Berater, es gebe keinerlei Probleme mit der Wahlkampagne.

Die US-Präsidentenwahl findet am 8. November statt. Trump und Clinton wurden von ihren Parteien als offizielle Kandidaten für das höchste Amt im Land nominiert."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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