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Grünen-Chef Özdemir: Signal der Hoffnung für Syrien

Archivmeldung vom 12.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Cem Özdemir Bild: blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0
Cem Özdemir Bild: blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0

Der Grünen-Bundesvorsitzende Cem Özdemir hat die Einigung der Syrien-Kontaktgruppe auf eine Feuerpause als "ein lang ersehntes Signal der Hoffnung" bezeichnet. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte Özdemir, mit Blick auf das unfassbare Leiden der Zivilbevölkerung müsse alles daran gesetzt werden, dass diese Feuerpause wie vereinbart zustande komme.

Die rasche Umsetzung einer Waffenruhe und die humanitäre Versorgung der Menschen seien dringend notwendig. Die beteiligten Konfliktparteien müssten jedoch erst noch zustimmen, gab Özdemir zu bedenken. "Vergessen wir nicht, dass Russland unter dem Vorwand, den IS zu bekämpfen, seinen blutigen Diktatorenfreund Assad an die Macht zurückbomben will und in Aleppo dazu zigtausende von Zivilisten zu Flüchtlingen macht", betonte der Grünen-Chef. Bis zum Ende der vereinbarten Frist müssten also noch einige gefährliche Klippen umschifft werden. "Ein Erfolg würde jedoch auch den Weg für eine Wiederaufnahme der Genfer Verhandlungen erleichtern", zeigte sich Özdemir überzeugt.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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