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Mittelstand schlägt Brexit-Task Force der Bundesregierung vor

Freigeschaltet am 16.01.2019 um 11:36 durch Andre Ott
Mario Ohoven (2017)
Mario Ohoven (2017)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Zum Scheitern des Brexit-Deals im britischen Parlament erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven: "Politik und Mittelstand müssen sich jetzt konkret auf einen harten Brexit vorbereiten. Es ist unverantwortlich, weiterhin darauf zu hoffen, der Austritt Großbritanniens aus der EU könne doch noch vermieden werden."

Ohoven weiter: "Die Bundesregierung sollte deshalb so schnell wie möglich eine ressortübergreifende Brexit-Task Force bilden, um gemeinsam mit der Wirtschaft ein Notfallprogramm für die Zeit nach dem 29. März zu erarbeiten.

Ziel muss es sein, einen Zusammenbruch des deutsch-britischen Handels und der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zu verhindern. Zudem brauchen deutsche Betriebe und Bürger Rechtsschutz in Großbritannien und umgekehrt."

Quelle: BVMW (ots)

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