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Großbritannien will Importzölle bei No-Deal-Brexit deutlich senken

Archivmeldung vom 13.03.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.03.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Großbritannien (Symbolbild)
Großbritannien (Symbolbild)

Bild: Tim Reckmann / pixelio.de

Im Fall eines "harten Brexits" will Großbritannien die Importzölle für zahlreiche Produkte drastisch reduzieren. Insgesamt seien 87 Prozent der Importe betroffen, für welche die Zölle vorübergehend wegfallen sollen, teilte die britische Regierung am Mittwoch mit. Zudem kündigte die Regierung an, auf Zollkontrollen an der Grenze zu Irland verzichten zu wollen.

Mit diesen Maßnahmen sollen die negativen Auswirkungen eines sogenannten "No-Deal-Brexit" eingedämmt werden. Das britische Unterhaus hatte am Dienstagabend den Brexit-Deal erneut abgelehnt, den Großbritanniens Premierministerin Theresa May mit der Europäischen Union ausgehandelt hat. Deswegen soll das Unterhaus am Mittwoch über einen "No-Deal-Brexit" entscheiden. Falls auch dieser abgelehnt wird, sollen die Parlamentarier am Donnerstag über eine mögliche Verschiebung des EU-Austrittsdatums abstimmen. Am 29. März würde es schließlich automatisch zu einem "harten Brexit" kommen, wenn bis dahin keine einvernehmliche Lösung gefunden oder eine Verschiebung beschlossen wird.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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