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Verteidigungsministerium rüstet Cyber-Armee auf - Cyber Offensivwaffen seien auf keinen Fall vorgesehen

Archivmeldung vom 17.03.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.03.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Cyberspace (Symbolbild)
Cyberspace (Symbolbild)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Das Verteidigungsministerium gründet in Berlin eine Innovationsagentur, die dafür sorgen soll, dass die Bundeswehr beim Cyber-Wettrüsten mithalten kann. Der "Cyber Innovation Hub" soll den Kontakt zur Start-up-Szene suchen, um nach Innovationen zu fahnden, die für die Streitkräfte interessant sein könnten, schreibt der "Spiegel".

Die Agentur soll "Studien, Pilotprojekte, Ideenwettbewerbe etc. zur Validierung von Technologien durchführen", wie es in einem internen Ministeriumspapier heißt, und selbst als "Initiator oder Auftraggeber für die (Weiter-)Entwicklung disruptiver Technologien wirken".

Dabei geht es nicht darum, Cyber-Offensivwaffen zu entwickeln, sondern zivile Erfindungen für das Militär nutzbar zu machen. Das Projekt ist zunächst auf drei Jahre begrenzt. 12,6 Millionen Euro soll der Unterhalt des Innovations-Teams kosten, weitere 15 Millionen stehen für Projekte zur Verfügung.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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