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Schäuble spricht sich erneut für Direktwahl von EU-Spitzenämtern aus

Archivmeldung vom 02.06.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.06.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Wolfgang Schäuble im Oktober 2012
Wolfgang Schäuble im Oktober 2012

Foto: RudolfSimon
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat seinen Vorschlag erneuert, Spitzenämter in der Europäischen Union künftig durch eine Direktwahl zu besetzen. "Dafür bin ich immer noch", sagte Schäuble in einem Interview des Nachrichtenmagazins "Focus".

Schäuble weiter: "Die Direktwahl eines Präsidenten nach amerikanischem oder französischem Vorbild würde Europa verändern - und zwar in einem sehr positiven Sinne. Die Kandidaten müssten in allen Ländern Wahlkampf führen und stünden auch überall auf den Wahlzetteln. Jean-Claude Juncker und Martin Schulz haben als Spitzenkandidaten schon mal gezeigt, dass das geht."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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