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Donezk: Ukrainische Truppen beschießen Donezk seit Beginn des Referendums ununterbrochen

Archivmeldung vom 27.09.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.09.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Archivbild: Eine druckaktivierbare Antipersonenmine Lepestok Bild: Wiktor Antonjuk / Sputnik
Archivbild: Eine druckaktivierbare Antipersonenmine Lepestok Bild: Wiktor Antonjuk / Sputnik

Der Beschuss von Donezk durch die ukrainische Armee während des Referendums über den Betritt der Donezker Volksrepublik (DVR) zu Russland, das am 23. September begonnen hat, habe weder am Tag noch in der Nacht aufgehört. Dies berichtet das Magazin "RT DE".

Weiter berichtet RT DE: "Darauf wies der Bürgermeister der Stadt, Alexei Kulemsin, laut TASS am Montag hin. Er erklärte: "In diesen drei Tagen hat der Beschuss nicht aufgehört, weder nachts noch tagsüber. In der Nacht gab es heute schweren Beschuss. Seit dem Morgen stehen fünf von neun Stadtteilen unter Beschuss."

"Lepestok-Antipersonenminen wurden in den Vierteln Kirowski und Petrowski entdeckt. Es gibt bereits verwundete Zivilisten, die unter anderem durch diese Lepestok-Minen verletzt wurden."

Der Bürgermeister fügte hinzu, dass die Menschen trotz des Beschusses aktiv an der Abstimmung teilnehmen. Am Ende der drei Tage hätten rund 80 Prozent der Einwohner der Stadt ihre Stimme abgegeben."

Quelle: RT DE

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