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Türkei schottet sich mit „großer Mauer“ von Syrien ab

Archivmeldung vom 26.01.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.01.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Karte von Syrien Bild: wikipedia.org
Karte von Syrien Bild: wikipedia.org

Eine Betonmauer mit Stacheldraht soll die Türkei vor dem Eindringen von Terroristen aus dem benachbarten Syrien schützen. Die Agentur Sputnic Arabic hat sie auf Video aufgenommen.

Die deutsche Webseite des russischen online Magazins "Sputnik" schreibt weiter: "Der Bau des ersten Mauerabschnittes zwischen Kesab und der Provinzstadt Idlib in Syrien ist beendet. Die drei Meter hohe Grenzanlage soll bis nach Kamisli im Osten Syriens verlängert werden.

Seit dem Beginn der Syrien-Krise hat die Türkei ihre Einstellung zu dem Nachbarland verändert. Die anfängliche Parole „Assad muss gehen“ und die Forderung nach der Einrichtung einer Pufferzone in Syrien weichen allmählich der Überzeugung, dass der syrische Präsident an der Macht bleiben müsse.

Laut Ankara soll die Mauer den Grenzern zu einer besseren Grenzkontrolle verhelfen. Indessen wird in Syrien die Meinung vertreten, dass die Türkei ohne vorherige genaue Grenzfestlegung sich einen Teil syrischen Territoriums einverleibt habe.

Es sei daran erinnert, dass nach dem Beginn des Syrien-Krieges Terroristen über die 822 Kilometer lange Grenze nach Syrien kamen. Auf demselben Weg wurden Waffen nach Syrien transportiert."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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