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Corona-Impftote: Regierung in Kanada übernimmt Beerdigungskosten

Archivmeldung vom 24.08.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.08.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Bernd Kasper / pixelio.de
Bild: Bernd Kasper / pixelio.de

In Kanada werden nun die Bestattungskosten für Personen übernommen, die durch staatlich zugelassene Impfstoffe getötet wurden. Die Begründung ist makaber: Es sei ein Dienst an der Gemeinschaft, sich impfen zu lassen. Daher sollen im Falle eines Todes im Zusammenhang mit einer Impfung die Begräbniskosten erstattet werden. Dies berichtet Christoph Uhlmann im Magazin "Wochenblick.at".

Weiter berichtet Uhlmann: "Impfschäden seien selten, kämen aber vor, beschwichtigt die Regierung. Vorerst werden 75 Millionen kanadische Dollar für die Kosten bereitgestellt. Dass Impftote nicht ganz so selten sein dürften, zeigten erst unlängst die tausenden Reaktionen auf den Aufruf eines Wiener Psychiaters, entsprechende Beobachtungen unter seinem Video in die Kommentare zu schreiben.

Nachdem zwei seiner Bekannten nach einer Corona-Impfung verstarben, rief der Wiener Psychiater Dr. Raphael Bonelli die Youtube-Nutzer dazu auf, ähnliche Erfahrungen in die Kommentare unter sein Video zu schreiben (Wochenblick berichtete). Tausende Reaktionen waren die Folge. Die Todesfälle seiner Bekannten wurden nicht als Impfschäden akzeptiert und gemeldet, wie Bonelli festhält. In Österreich wird also offensichtlich versucht, die Zahl der Toten nach Impfung niedrig zu halten bzw. erst gar keinen Zusammenhang herzustellen.

Makaber: Impftod als „Dienst an der Gemeinschaft“

In Kanada hingegen übernimmt das Gesundheitsministerium nun künftig die Beerdigungskosten für Personen, die sich mit einem durch die kanadischen Behörden zugelassenen Impfstoff impfen lassen und zeitnah danach versterben. Begründet wird das damit, dass es ein „Dienst an der Gemeinschaft“ sei, sich impfen zu lassen. „Für den seltenen Fall, dass eine Person in Kanada infolge einer Impfung ernsthaft und dauerhaft geschädigt wird, sollte sie fair unterstützt werden“, schreibt das Ministerium. „Das Impfschaden-Unterstützungsprogramm (Vaccine Injury Support Program) bietet finanzielle Unterstützung für Personen, die aufgrund einer Impfung mit einem von Health Canada zugelassenen Impfstoff ernsthaft und dauerhaft geschädigt werden.“

Interessanterweise gibt man in Kanada einfach zu, dass die Impfungen schwere Gesundheitsschäden bis hin zum Tod verursachen können. Den Tod nach Impfung als Dienst an der Gemeinschaft zu bezeichnen, ist allerdings schon etwas makaber. Oder droht aus dem Corona-Kult jetzt gar ein gesellschaftlich anerkannter Toten-Kult zu werden?

Exakte Zahlen als Folge

Positiv daran ist jedenfalls, dass es in Kanada wohl bald verlässlichere Zahlen zu Impftoten geben wird, denn betroffene kanadische Familien werden wohl alles daransetzen, im Falle eines Impf-Todes die Beerdigung ihrer Angehörigen erstattet zu bekommen. Das macht das unnötige Leiden durch die Gen-Spritzen zwar nicht rückgängig, hilft aber zumindest diese schreckliche Situation finanziell zu bewältigen. Die Begräbniskosten belaufen sich in Kanada im Durchschnitt auf rund 9.150 Dollar (das entspricht 6.136 Euro). Zum Vergleich kostet eine Bestattung in Österreich zwischen € 3.000 und € 4.500. Das Ministerium hat vorerst 75 Millionen Dollar für alle Ansprüche veranschlagt. Rund 8.200 Bestattungen wären damit also finanziert, würden ausschließlich Bestattungen mit dem Geld bezahlt werden.

Der kanadische Staat wird im Sinne der Transparenz wohl genau aufschlüsseln müssen, wie viele solcher Impftoten-Bestattungen er finanzieren muss, da es sich ja um Steuergeld handelt. Auf diese Weise müssten sehr genaue Zahlen darüber entstehen, wie viele Menschen tatsächlich nach einer Impfung versterben. Das sollte man womöglich auch für Österreich fordern, wenn man an die tausenden Reaktionen auf Dr. Bonellis Aufruf denkt. Auch die Österreicher haben ein Recht darauf zu erfahren, wie viele Menschen tatsächlich nach den Impfungen sterben."

Quelle: Wochenblick

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