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Bisher mehr als 100 Tote nach Erdrutsch in Uganda geborgen

Archivmeldung vom 03.03.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.03.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Nach dem schweren Erdrutsch im afrikanischen Binnenstaat Uganda sind offiziellen Angaben zufolge bisher mindestens 106 Tote geborgen wurden. Die Armee setzt indes die Suche nach schätzungsweise 245 Menschen fort, die noch vermisst werden.

Der Erdrutsch ereignete sich Montag Nacht aufgrund ungewöhnlich starken Regens in der dritten Woche der jährlichen Regensaison. Dutzende von Leichen wurden aus einem Krankenhaus und einer Kirche geborgen, wo sich die Menschen Schutz erhofft hatten. Die beiden Gebäude wurden unter einer Sturzflut aus Schlamm begraben. Die Zahl der Toten wird voraussichtlich viel höher sein, als bislang angenommen, so der Staatsminister für die Katastrophenvorsorge Musa Ecweru. Für die nächste Zeit sind weitere Regenfälle in dem Gebiet vorhergesagt.

Quelle: dts

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