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Airbus-Chef fordert, Interessen notfalls auch militärisch zu verteidigen

Archivmeldung vom 18.03.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.03.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Thomas Enders, 2008
Thomas Enders, 2008

Foto: FlickreviewR
Lizenz: CC-BY-SA-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Airbus-Chef Tom Enders sieht die Hauptwachstumsmärkte für sein Unternehmen in Asien und Amerika. Europa brauche sich zwar nicht zu verstecken, sagte er in einem Interview mit der "Aachener Zeitung", doch gebe es einen erheblichen Nachholbedarf. Enders fordert deutlich mehr Kooperation im Verteidigungs- und Energiewesen. Europa müsse bereit sein, seine Interessen notfalls auch militärisch zu verteidigen.

"Auf diesem Gebiet ist Europa noch völlig unterbelichtet. Und wenn auch viele in Deutschland dies nicht glauben wollen: Militärische Macht ist und bleibt eine bestimmende Größe in den internationalen Beziehungen." Es gehe um globale Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit, aber auch um unseren Beitrag zu einer friedlichen Welt.

Quelle: Aachener Zeitung (ots)

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