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Familienbeihilfe Österreich: 584 Millionen Euro gehen jedes Jahr an ausländische Kinder

Archivmeldung vom 20.04.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.04.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Symbolbild: Moslemin: freepik - kues1; Geldbündel: pixabay; Kompositon: Wochenblick  / Eigenes Werk
Bild: Symbolbild: Moslemin: freepik - kues1; Geldbündel: pixabay; Kompositon: Wochenblick / Eigenes Werk

Eine parlamentarische Anfrage zur Auszahlung der Familienbeihilfe an ausländische Kinder an ÖVP-Finanzminister Brunner zeigte, dass im vergangenen Jahr an 414.899 Kinder mit nicht österreichischer Staatsbürgerschaft Familienbeihilfe überwiesen wurde. Davon leben mehr als ein Viertel der Kinder im EU- bzw. EWR-Raum und in der Schweiz und nicht in Österreich. Dies berichtet das Magazin "Wochenblick.at".

Weiter berichtet das Magazin: "Das meiste der größten Anteile der 584.009.253,26 Euro flossen mit 62,9 Millionen an Kinder mit rumänischer Staatsbürgerschaft, gefolgt von deutschen (52,7 Millionen Euro), türkischen (44,5 Millionen Euro), ungarischen (41,6), serbische (36,7), syrische (33,8), kroatische (30,8) und bosnisch-herzegowinische Kinder (30,4). Auch an die 14.928 Kinder aus Afghanistan wurden 20,9 Millionen Euro ausgezahlt. Insgesamt wurden an 414.899 Kinder ohne österreichische Staatsbürgerschaft Familienleistungen ausgezahlt, anspruchsberechtigt waren insgesamt 1.209.773 Kinder im gesamten Land.

Auch noch Flüchtlinge?

Lässt sich an den Zahlen für afghanische oder syrische Familien bereits die Bilanz der großen Migrantenströme der vergangenen Jahre ablesen, ist interessanterweise noch extra in der Beantwortung der FPÖ-Anfrage ein gesonderter Punkt “Flüchtling” angeführt, auf den nochmals 26.520.220,62 Euro entfallen. In der Anfragebeantwortung wird zudem festgehalten, dass Familienleistungen nur an Kinder ausbezahlt wird, die sich in Österreich, der EU, im EWR-Raum oder der Schweiz aufhalten. Dies waren für das Jahr 2021 geschätzt 125.300 Kinder – mehr als ein Viertel der anspruchsberechtigten ausländischen Kinder – wovon 28.870 die Familienbeihilfe bekamen und 96.400 Differenzzahlungen.

Zahl wieder stark gestiegen

2015 bekamen bereits 122.000 Kinder im Ausland Familienbeihilfe, während es 2013 noch 28.000 weniger gewesen waren. Auch wurden bereits 2012 mehr als 26 Millionen Euro Familienbeihilfe an Asylberechtigte gezahlt. Das entsprach im vergangenen Jahr 2021 der Summe, die extra für “Flüchtling” ausgewiesen wurde, betrachtet man noch die Zahlungen an Afghanen oder Syrer, gewinnt man erst einen Eindruck davon, was die Willkommenspolitik der offenen Grenzen den Steuerzahler allein bei der Familienbeihilfe kostet."

Quelle: Wochenblick

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